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Frühfantasie, früher "Beginn"

Fantasie in Kindergarten/Grundschule: Zwei Jungen raufen sich, der andere "gewinnt" und setzt sich auf mich drauf (Pinning), Gefühl von Geborgenheit, Verbindung mit auskitzeln - auch viele hintereinander - in Gedanken die Namen und Gesichter der Klassenkameraden memorieren wie sie sich alle auf mich drauf setzen dürfen.

 

Elemente:

 - Passivität (versus Aktivität)

 - Viele Personen

 

männliche Sexualität wird mit aktivem Handeln normativ assoziert, er hat die Partnerin aktiv zu "nehmen" zu penetrieren, dann ist er ein "Mann", ist er dazu nicht in der Lage dann habe er versagt. Viele Männer "versagen" heute wegen der Internetporno (-sucht) so die Sexualtherapie, doch welchen Reiz soll es haben sportlich mechanische Bewegungen zu vollführen während die Frau nichts tut.

Geschlechtsverkehr - allein das Wort ist abturnend so wie Steuererklärungsformular ..... - das Genießen liegt hier zu 100 % bei der Frau

Erst soll er die Frau verführen (aber gehasst und verachtet wird er von den Frauen für sein Begehren, sein Schauen, abertausende gerollte, genervte Augen jeden Tag auf der Strasse, im Bus ..., Erfahrungen von tausenden von Männern, fast allen) dann soll  er im Bett "den Job" alleine machen - und dann soll man das auch noch gut finden ? - Erweiterte Onanie, nichts weiter als erweiterte Onanie - die Verlängerung der toten und tot - machenden Arbeitswelt in den Bereich der Sexualität.

 

"Der Mann" - was soll das sein ? Überhaupt keine attraktive Konstruktion, behaltet euren Mann, er gehört getilgt aus der Biogeschichte bzw. wohl eher Sozialkonstruktionsgeschichte.

 

Geniessen und sozial aufgehoben, eingebettet sein = Unmöglichkeit

14.3.15 10:25

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